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Jobs für Altenpflege und Pflegeheime.

Täglich neue Stellen für Pflegefachkräfte, Altenpfleger, Pflegehilfskräfte und Leitungsrollen in stationären Einrichtungen aus 2.187 Städten in ganz Deutschland — kostenlos und ohne Registrierung.

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Jobs in Pflegeheimen und Altenpflege

Stationäre Altenpflege ist der MitPflege-Schwerpunkt.

Vertrauen von Pflege-Trägern in Deutschland

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Tariftabellen Pflege 2025/2026

Was verdienen Pflegekräfte in Deutschland?

Vergleichen Sie Gehälter nach TVöD-P (Pflegetabelle), AVR Caritas, AVR Diakonie und Pflegemindestlohn. Alle Entgeltgruppen, Stufen, Pflegezulagen und Schichtzuschläge auf einen Blick.

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Stellenangebote in Altenpflege und Pflegeheimen finden

MitPflege ist das spezialisierte Jobportal für Altenpflege und Pflegeheime. Pflegefachkräfte, Altenpfleger, Pflegehilfskräfte und Leitungsrollen finden täglich neue Stellen in Pflegeheimen, Altenheimen und Seniorenresidenzen aus über 2.187 Städten.

Die Pflegebranche ist einer der grössten und am schnellsten wachsenden Arbeitgeber Deutschlands und bietet krisensichere Jobs mit echtem Sinn. Tarifliche Vergütung nach TVöD-P (Pflegetabelle), AVR Caritas, AVR Diakonie oder Pflegemindestlohn sorgt für Transparenz bei Gehalt, Stufenaufstiegen und Pflegezulagen. Für Schichtdienste, Nacht- und Wochenenddienste gibt es zusätzliche Schichtzuschläge.

Auch für Quereinsteiger gibt es in der Pflege attraktive Wege — vor allem als Pflegehelfer, in der Betreuung oder über die generalistische Pflegeausbildung zur examinierten Pflegefachkraft. Mit über 23.068 aktuellen Stellenangeboten ist MitPflege die zentrale Anlaufstelle für Pflegekräfte aller Qualifikationsstufen — vom Pflegehelfer bis zur Pflegedienstleitung.

Jobs im Pflegeheim: von Pflegefachkraft bis Heimleitung

MitPflege bündelt Stellenangebote aus stationären Pflegeeinrichtungen, Altenheimen, Pflegeheimen und Seniorenresidenzen in ganz Deutschland. Ob als examinierte Pflegefachkraft, Altenpfleger, Pflegehelfer, Wohnbereichsleitung oder als Pflegedienstleitung — die Jobbörse konzentriert sich auf Altenpflege und Pflegeheime.

Rollen in Praxisanleitung, Heimleitung, Wohnbereichsleitung und Pflegedienstleitung ergänzen die direkte Bewohnerpflege. Alle Stellenangebote werden täglich aktualisiert und sind kostenlos einsehbar — ohne Registrierung, direkt zum Arbeitgeber.

Gehalt in der Pflege: TVöD-P und AVR

Die Vergütung in der deutschen Pflege folgt klaren Tarifverträgen. Pflegehelfer starten nach TVöD-P P7 bei rund 2.928 Euro brutto im Monat, examinierte Pflegefachkräfte erreichen nach P8 zwischen 3.305 und 4.024 Euro, Wohnbereichsleitungen in P12 zwischen 4.420 und 5.156 Euro. Pflegedienstleitungen in P14 verdienen 5.003 bis 6.150 Euro. Bei kirchlichen Trägern greift AVR Caritas oder AVR Diakonie mit ähnlichen Bandbreiten. Hinzu kommen Pflegezulagen, Schicht- und Wechselschichtzulagen, Sonn- und Feiertagszuschläge, Bereitschaftsentgelte, Jahressonderzahlung und betriebliche Altersvorsorge.

Karrierewege in der Pflege sind klar strukturiert: vom Pflegehelfer über die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann, dann Spezialisierungen (Intensiv, Palliativ, Praxisanleitung), Wohnbereichsleitung, stellvertretende PDL bis zur Pflegedienstleitung. Mit Studium (Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft) öffnen sich Wege in Lehre, Forschung und Heimleitung.

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Häufige Fragen zu Jobs in der Pflege

Was verdient eine examinierte Pflegefachkraft?
Eine examinierte Pflegefachkraft verdient nach TVöD-P P8 zwischen 3.305 Euro (Stufe 1) und 4.024 Euro (Stufe 6) brutto im Monat. Mit Spezialisierung wie Intensiv- oder Praxisanleitung sind Eingruppierungen in P9 oder P10 möglich, dann zwischen 3.578 und 4.488 Euro. Hinzu kommen Pflegezulagen, Schichtzuschläge sowie Sonn- und Feiertagszuschläge.
Was verdient ein Pflegehelfer?
Pflegehelfer ohne Ausbildung werden nach TVöD-P P5 oder P6 vergütet, mit ein- oder zweijähriger Pflegehelfer-Ausbildung nach P7. Das ergibt zwischen 2.500 und 3.450 Euro brutto im Monat je nach Stufe. Der Pflegemindestlohn liegt seit Mai 2025 bei 16,10 Euro pro Stunde für Pflegehilfskräfte, 17,35 Euro für qualifizierte Pflegehilfskräfte und 20,50 Euro für Pflegefachkräfte.
Wie bewerbe ich mich auf Stellen in der Pflege?
Bewerbungen laufen meist direkt über die Karriereseiten der Pflegeeinrichtung oder über Personaldienstleister. Auf MitPflege sehen Sie aktuelle Stellen und werden ohne Registrierung direkt zum Arbeitgeber weitergeleitet. Für Pflegefachkraft-Stellen werden Lebenslauf, Berufsurkunde und Nachweise zu Spezialisierungen erwartet, für Pflegehelfer reicht oft ein motiviertes Anschreiben — viele Träger bilden auf Wunsch berufsbegleitend zur Pflegefachkraft weiter.
Kann ich als Quereinsteiger in der Pflege arbeiten?
Ja. Die Pflege ist einer der wenigen Berufe mit echten Quereinstieg-Chancen. Ohne Ausbildung können Sie als Pflegehelfer oder Betreuungskraft nach §§43b, 53c SGB XI starten und berufsbegleitend zur generalistischen Pflegefachkraft umschulen. Die Ausbildung dauert drei Jahre, ist seit 2020 generalistisch (Alten- und Krankenpflege zusammen) und wird in den meisten Bundesländern vergütet — im Schnitt mit 1.300 bis 1.500 Euro brutto monatlich im 1. Lehrjahr.
Welche Vorteile bieten Pflegeeinrichtungen als Arbeitgeber?
Tarifvergütung mit transparenten Stufen, sichere Arbeitsplätze, strukturierte Weiterbildung (Praxisanleitung, Spezialisierungen, Studium), 30+ Urlaubstage, Schicht-, Bereitschafts- und Wechselschichtzulagen, Pflegezulage, betriebliche Altersvorsorge, Fort- und Weiterbildungsbudget, in vielen Häusern Kita-Plätze, Springer-Modelle für Eltern und Wohnungsvermittlung. Kirchliche Träger bieten oft AVR-Vergütung mit Beihilfe und KZVK-Zusatzversorgung.
Was ist MitPflege?
MitPflege ist das spezialisierte Jobportal für die Pflegebranche. Mit über 23.068 aktuellen Stellenangeboten aus 2.187 Städten in Deutschland ist MitPflege die zentrale Anlaufstelle für Pflegekräfte aller Qualifikationsstufen. MitPflege ist ein Projekt der Mission Personal GmbH aus Münster.
Wie viel Urlaub gibt es in der Pflege?
Tarifbeschäftigte in Pflegeeinrichtungen haben in der Regel Anspruch auf 30 Tage Urlaub pro Jahr. Im Schicht- und Wechselschichtdienst kommen oft Zusatztage für belastende Arbeitszeiten hinzu, dazu Sonderurlaubstage je nach Tarifvertrag oder bei Konfessionsangehörigen für religiöse Feiertage.
Welche Tarife gelten in der Pflege?
In kommunalen und öffentlichen Pflegeeinrichtungen gilt TVöD-P (Pflegetabelle, eigener Tarifvertrag seit 2009). Bei kirchlichen Trägern AVR Caritas (katholisch) oder AVR Diakonie (evangelisch). In privaten Häusern gelten oft Haustarifverträge oder der Pflegemindestlohn. Seit 2022 müssen alle Pflegeeinrichtungen, die mit Pflegekassen abrechnen, nach Tarif oder kirchlicher Arbeitsrechtsregelung vergüten — der reine Pflegemindestlohn ist nicht mehr ausreichend.
Was ist der Unterschied zwischen Altenpflege und Krankenpflege?
Bis 2020 waren Altenpflege und Krankenpflege getrennte Ausbildungen. Seit der Pflegeberufereform 2020 gibt es die generalistische Pflegeausbildung — Absolventen sind 'Pflegefachfrau' bzw. 'Pflegefachmann' und können in allen Pflegesettings arbeiten: stationäre Altenpflege, ambulante Pflege, Pflegeheim, Kinderkrankenpflege, Psychiatrie. Im 3. Ausbildungsjahr ist eine Vertiefung in einem Bereich möglich, mit eigener Berufsbezeichnung 'Altenpfleger/in' bzw. 'Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in'.

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