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Amb. Alten- und Krankenpflege - Leben in Hoffnung - Inh. Nicole Ries

Examinierte Pflegefachkraft (m/w/d)

  • Pflegefachfrau / Pflegefachmann
  • Vollzeit
  • Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter
  • Kaufungen, Hessen
  • Vor 12 Wochen veröffentlicht

Stellenbeschreibung

Wir sind auf der Suche nach Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Krankenschwester/Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Kinderkrankenschwester/Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger/-in

Fachliche Qualifikation

Abgeschlossene Ausbildung

Persönliche Qualifikation

  • eine positive Einstellung zur Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen
  • ein ausgebildetes Beobachtungsvermögen sowie die Fähigkeit, Beobachtungen zutreffend zu interpretieren und geeignete Maßnahmen einzuleiten
  • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit den Pflegebedürftigen, Mitarbeitern und Vorgesetzten
  • die Fähigkeit und Bereitschaft, selbständig, verantwortlich und mit Eigeninitiative zu handeln

eine ausgeprägte Patientenorientierung

Freundlichkeit

Ruhe, Ausgeglichenheit und Geduld im Umgang mit den Pflegebedürftigen und Mitarbeitern

psychische und physische Belastbarkeit

Reflektionsbereitschaft, Teamgeist und Kompromissfähigkeit

die Fähigkeit und das Interesse, nachgeordneten Pflegekräften, Auszubildenden, Praktikanten etc. (fach-)praktisches Wissen zu vermitteln

Verschwiegenheit und Vertrauenswürdigkeit

Unbedingte Einhaltung aller hygienischen Grundprinzipien im Rahmen der Pflegetätigkeiten.

die Bereitschaft zur ständigen eigenen Fort- und Weiterbildung

  • Führerschein der Klasse B
  • Sonstige Voraussetzungen

Sonstige Voraussetzungen

  • Bereitschaft zum Einsatz im Früh- und Spätdienst, ggf. auch Nachtdienst
  • Bereitschaft zum Einsatz im Früh- und Spätdienst, ggf. auch Nachtdienst

Ziele der Stelle

Ziele der Stelle

  • Aufgrund ihrer Qualifikation übernimmt die examinierte Pflegefachkraft eine tragende Rolle bei der Arbeit in der Pflegestation und innerhalb des Pflegeteams, sowie bei der Planung und Durchführung des Pflegeprozesses am Pflegebedürftigen selbst.
  • Aufgrund ihrer Qualifikation übernimmt die examinierte Pflegefachkraft eine tragende Rolle bei der Arbeit in der Pflegestation und innerhalb des Pflegeteams, sowie bei der Planung und Durchführung des Pflegeprozesses am Pflegebedürftigen selbst.

Ziele sind

Ziele sind

  • eigenverantwortliches Erfüllen anfallender Aufgaben im Bereich der Pflege und Betreuung
  • patientengerechte Ausführung von Pflegemaßnahmen, d.h. die Anpassung der Pflegetechnik an das jeweilige Krankheitsbild und an spezifische, individuelle Bedürfnisse der Klienten
  • Unterstützung der Pflegedienstleistung beim Einsatz und Überwachung der Tätigkeiten der nachgeordneten Mitarbeiter innerhalb der Pflegestation

aktive Mitarbeit bei der Gestaltung der Arbeitssituation

  • bei Eignung kann die entsprechende Pflegefachkraft die Pflegedienstleitung vertreten
  • eigenverantwortliches Erfüllen anfallender Aufgaben im Bereich der Pflege und Betreuung
  • patientengerechte Ausführung von Pflegemaßnahmen, d.h. die Anpassung der Pflegetechnik an das jeweilige Krankheitsbild und an spezifische, individuelle Bedürfnisse der Klienten
  • Unterstützung der Pflegedienstleistung beim Einsatz und Überwachung der Tätigkeiten der nachgeordneten Mitarbeiter innerhalb der Pflegestation

aktive Mitarbeit bei der Gestaltung der Arbeitssituation

bei Eignung kann die entsprechende Pflegefachkraft die Pflegedienstleitung vertreten

Aufgaben und Kompetenzen

Aufgaben bezogen auf den Pflegebedürftigen

  • Mitarbeit bei der Ersterfassung von pflegerelevanten Daten im Rahmen der Strukturierten Informationssammlung (SIS), bei der Erarbeitung der auf der SIS basierenden individuellen Maßnahmenplanung und die aktive Teilnahme am Pflegeprozess
  • Erheben von weiterführenden Risiko-Assessments (wenn dies durch die in der SIS erhobenen individuellen Risikoerfassung erforderlich wird)
  • Pflege wird als somatische Pflege in enger Einbindung an die psychosoziale Betreuung verstanden
  • fachlich korrekte Durchführung von allen delegierten Tätigkeiten im Rahmen des Pflegeprozesses und der ärztlich verordneten Behandlungspflege nach dem Prinzip der Durchführungsverantwortung
  • Es ist selbstverständlich, das eigene Fachwissen aus eigenem Antrieb stets auf dem neuesten Stand zu halten. Jegliche Form der Leistungserbringung basiert auf dem neuesten Stand pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Wahrnehmung der anordnenden und führenden Funktion gegenüber den Pflegehilfskräften im Rahmen der ausgeübten Bezugspflege und des Pflegeprozesses

Körperpflege

Durchführung der Körperpflege bzw. Hilfe bei der Körperpflege unter Beachtung der Regeln der aktivierenden, ressourcenorientierten Pflege und Betreuung nach Wunsch des Klienten, d.h. Waschen, Duschen und Baden (auch unter Anwendung von Liftern) einschließlich der vor und nachbereitenden Arbeiten

Mund und Zahnpflege, Prothesenpflege und Zahnersatz, Haarpflege, Kämmen und Rasur, Nagelpflege (nicht Fußpflege)

Intimtoilette und Verwendung der Inkontinenzmaterialien (bei Notwendigkeit)

Hilfe beim Gebrauch von Steckbecken, Toilettenstuhl und Urinflasche, sowie beim Aufsuchen der Toilette, jeweils mit anschließender Intimhygiene (soweit der Pflegebedürftige hierzu nicht selbst imstande ist)

Durchführung prophylaktischer Maßnahmen

Betten und Lagern

  • Betten machen, Betten frisch beziehen und Einzelteile wechseln bei Patienten aller Pflegebedürftigkeitsgrade
  • Betten und Umbetten bettlägeriger Personen aller Pflegebedürftigkeitsgrade mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen unter Verwendung von Hilfsmittel und Kleinsthilfsmittel wie eine Drehscheibe, Lifter usw.
  • auf allgemeine Sauberkeit des Bettes und des Bettgestells achten
  • Verwendung zweckmäßiger Lagerungshilfen, gemäß (Experten-) Standard Dekubitus-prophylaxe

Mithilfe bei der atemerleichternden Lagerung

Hilfe bei der Bewegung und Fortbewegung

  • Hilfe beim Aufstehen und beim Zubettgehen bzw. ins Bett bringen
  • Aufsetzen des Pflegebedürftigen im Bett, an den Bettrand setzen bzw. dabei unterstützen
  • Bei Notwendigkeit Durchführung sämtlicher Transfers: Bett – Stuhl, Rollstuhl, WC, etc.
  • Begleitung zur Toilette und ggf. Hilfe bei deren Benutzung
  • Dem Patienten den Kontakt zur Umwelt ermöglichen, durch Spaziergänge, Einkäufe etc., den Pflegebedürftigen begleiten, beim Gehen unterstützen
  • Hilfe beim Gebrauch von Hilfsmitteln, wie Stock, Rollator, Rollstuhl u.ä.

Nahrungsaufnahme

  • Das Erkunden und Berücksichtigen von Wünschen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten und evtl. bestehender diätischer Vorschriften
  • die Vorbereitung der Pflegebedürftigen auf die Mahlzeiten, wenn nötig, allgemeine Hilfestellung zum selbständigen Essen geben
  • Zubereitung von Haupt- und Zwischenmahlzeiten, bei Bedarf mundgerechte Zubereitung
  • Besorgen der Lebensmittel und Mahlzeiten, Vermittlung eines fahrbaren Mittagstisches
  • Reichen der Mahlzeiten, Hilfe bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme

Regelmäßige Kontrolle der Lebensmittel auf deren Haltbarkeit

Aufräumen und Abwasch nach der Nahrungsaufnahme, ggf. Ergreifen geeigneter Maßnahmen

Kontrolle der Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr

  • Sondenkost zubereiten und verabreichen
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten

Durchführung hauswirtschaftlicher Verrichtungen u.a.

Aufräumen und Reinigen der Wohnung, wie Boden fegen/saugen/wischen Staubwischen, Boden wischen, Bad reinigen, ggf. Fenster putzen ohne die Benutzung von Leitern etc.)

Wäschepflege (waschen, bügeln, Bett beziehen usw.)

  • Einkaufen/Besorgungen, Begleitung zum Einkaufen, Apothekengänge
  • Kochen
  • Abwasch (Spülmaschine oder von Hand)

Pflege Sterbender und Versorgung Verstorbener

Pflege und Betreuung Sterbender und Mitverantwortung für die Benachrichtigung der Angehörigen, des Seelsorgers u.a.

Ermöglichung von religiösen Handlungen

Versorgung Verstorbener

  • Mithilfe bei der Betreuung der Angehörigen, evtl. Vermittlung einer Trauergruppe, ggf. Mithilfe bei der Einleitung von Nachlassregelungen
  • Ausführen ärztlicher Verordnungen u.a.

Medikamente stellen und verabreichen

Vorbereiten und Verabreichen von Injektionen (s. c. und i. m.) nach Verordnung und Absicherung durch den behandelnden Arzt

Wundversorgung gem. ärztlicher Verordnung

  • Vorbereitung und Durchführung physikalischer Maßnahmen wie Wärmeanwendungen, Kälteanwendungen, feuchte Packungen und Inhalationen
  • Anlegen von Verbänden, Wundbehandlung und Anus‑praeter‑Versorgung

Versorgung mit Sondennahrung

  • Vorbereitungen und Durchführung von Reinigungseinläufen, Klysmen etc.
  • Kontrollen: Puls, Atmung, Temperatur, RR, Gewicht, Blutzucker etc.
  • Mobilisation: Bewegungsübungen als Unterstützung der Arbeit der Physiotherapie (in Absprache mit den Therapeuten unter genauer Einhaltung der entsprechenden Übungsanleitungen).

Beobachten und Weitergabe von Informationen

Beobachten, Erkennen und Beurteilen des Zustandes und der Veränderungen im Verhalten und Befinden der Pflegebedürftigen (z. B. in Hinblick auf Aktivität/Mobilität, Orientierung, Allgemeinbefinden) und ggf. Einleiten geeigneter Maßnahmen

schriftliche und/oder mündliche rechtzeitige und lückenlose Weitergabe relevanter Beobachtungen an Mitarbeiter, PDL oder ggf. an den Arzt oder Therapeuten (im Rahmen des Pflegeberichts, der regelmäßig notwendigen Fallbesprechungen, ggf. Neuerstellung der SIS bzw. Veränderung der Maßnahmenplanung)

die Weitergabe von Informationen an die PDL bzw. den behandelnden Arzt über die Auswirkung verordneter Therapien

Teilnahme an Fallbesprechungen und vollständige Übermittlung aller wichtigen Informationen an Kollegen

Beachtung des Datenschutzes bei der Weitergabe von persönlichen Informationen

Beobachtung von Schmerzäußerungen und Weitergabe an die PDL und ggf. den Hausarzt

Aufgaben der psychosozialen Betreuung

  • Kontaktaufnahme und Kontaktpflege mit dem Pflegebedürftigen durch Gespräche
  • Beratung des Pflegebedürftigen in persönlichen Angelegenheiten, die Erledigung von Telefongesprächen oder der Korrespondenz, wenn der Pflegebedürftige dazu nicht imstande ist
  • Begleitung zum Arzt, zu Einkäufen, Spaziergängen, etc.
  • Anleitung, Ermunterung und Hilfe beim Wiedererlernen und selbständigen Durchführen von Aktivitäten des täglichen Lebens (selbst es

Auf einen Blick

Bezahlte Fortbildung

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